#yogaerfahrungen
Yoga - und meine Erfahrungen
Ich habe Yoga zwar immer als Sport gesehen, der Kraft, Flexibilität und Ausdauer miteinander verbinden kann wie sonst keine andere Sportart, aber auch als Sport, bei dem meine Gedanken zur Ruhe kommen können. Das hatte ich zuvor in keiner anderen Form von „Sport" erlebt, eher im Gegenteil. Im Turnen, aus dem ich ursprünglich komme, wurde auf die eine perfekte Haltung in einer Turnübung hintrainiert, damit es von den Kampfrichtern entsprechend viele Punkte gab. Dabei ist „Kampf“ genau das richtige Wort. So habe ich schon als Kind „Sport gelernt“. Im Yoga darf der Kampf für mich vorbei sein.
Gerade die intensive Beschäftigung sowohl mit den Āsanas als auch mit der Philosophie des Yoga und seiner Geschichte lässt mich die Tiefe erahnen, die es für mich noch zu erforschen gibt. Wenn ich heute Patañjali lese, dann macht das etwas mit mir. Es berührt mich tief, verändert meinen Blick auf mich selbst und die Welt. Meine Bücher über Prāṇāyāma z.B. begann ich erst im letzten Jahr so richtig zu verinnerlichen, davor waren sie „nur“ eine interessante Lektüre über interessante Techniken.
Es ist, als würden sich immer mehr Schleier über meiner Wahrnehmung heben und Licht auf die „Magie“ des Yogaweges werfen bzw. sie mich erkennen oder eher noch eine vage Vorahnung entstehen lassen, dass Yoga wirklich Veränderung hin zu innerer Freiheit ermöglichen kann. Auch wenn ich äußerlich „laut“ bin, es macht mich innerlich ganz still und zufrieden.

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